150 Tage im Schnelldurchlauf. So lange ist der letzte Blogeintrag schon fast her. 150 Tage. Zeit für ein kleines "sum-up" was Ryduhl so alles gemacht hat. Denn, man hat lange wohl nichts mehr von Ryduhl gehört. Und das leider im doppelten Sinne: "In Game" und "in Blog". Ersteres, nämlich ab und zu mal WoW zu spielen und dem Lich King gegenüberzutreten fand ja wenigsten ab und zu statt. So es die Arbeit denn zulies, und das war schon selten genug.
Aber zum Bloggen war keine Zeit. Das wird jetzt erst ein mal nachgeholt.
Was gibts neues?
Für Leute die einem Herzinfarkt nahe stehen oder Spannung einfach nicht ertragen wollen sei erst ein mal vorweggenommen: Nicht viel. Klar, man hat sich hochgearbeitet, den Level 80 erreicht, zuallererst Ehre bei den Söhnen Hodirs gesammelt und Dailies abgefarmt. Ach ja, nach der langen Abstinenz in Burning Crusade konnte ich mich auch endlich mal up-to-date bringen was meine Reitfertigkeiten betrifft. Zwar mit einem liebevoll von mir "Nuppelmount" getauften Kaufdrachen, aber immerhin bin ich jetzt schnell unterwegs. Und das neue Naxxramas habe ich auch mal gesehen. Aber das war's dann schon. Gute Ausrüstung? Fehlanzeige.
Dafür ist Ryduhl schon lange nicht mehr auf der Welt. Es geht um das "Miteinander", das Spielen, Diskutieren, Spaß haben in der Gilde. Und da habe ich den nicht sichtbaren Hexentalentbereich mit jedem verfügbaren Punkt ausgestattet: Neben "Gebrechen", "Dämonologie" und "Zerstörung" liegt jeder Punkt in ebendiesem vierten Talentbaum: Dem "Schnattern". Und, Junge, bin ich gut darin.
Aber warum dann jetzt überhaupt bloggen?
Um einfach mal den ominösen "Tag 5" abzuschließen (wie anfangs im Blog angekündigt), auch wenn dieser eigentlich auf einem Irrtum des Erscheinungsdatums von WotLK beruhte und immerhin fünf Monate gedauert hat. Denn das ist jetzt notwendig, um meine neuen Erfahrungen und Gedanken zu etwas ganz anderem zu teilen: Dem neuen Patch, Ulduar, dem Raiden in der Gilde. Das, wiederum, ist viel spannender und kommt demnächst.
Na dann, let the games begin. Again.
Wie einer mit wenig Zeit auszog, das Beste aus dem Anfang von Cataclysm zu machen.
Freitag, 24. April 2009
Montag, 17. November 2008
Tag vier: Am vierten viel Neues
Nachdem ja der Tag drei in Nordrend nicht ganz so prickelnd verlief, verzichtete ich am Tag vier erst ein mal auf jede Art von Pause (wie zum Beispiel das Frühstück) und fing gleich an zu leveln. Zugegeben, "gleich" ist ein relativer Begriff, ich bin erst wieder nach Mittag aufgestanden.
Aber ich habe einiges geschafft: Immerhin habe ich die boreanische Tundra über die Drachenöde und die Grizzlyhügel mit dem heulenden Fjord über einen Flugpunkt verbunden. Jetzt kann ich auch von Dalaran aus überall hinfliegen. Sehr gut.
Ding dong, the witch is up!
Ryduhl hat endlich den Level 74 erreicht, eine schweinearbeit, wenn ihr mich fragt. Gerade die letzten 30% des Levels 73 haben in den Grizzlyhügeln - zumindest gefühlt - länger gebraucht als der Rest des Levels. Die Wege sind trotz der Flugpunkte weit, man muss hier die Questreihenfolge optimieren und ich bin oft eine ganze Zeit mit längst gelösten Quests und vollem Gepäck herumgelaufen.
Verpflegung im Felde
Was empfiehlt der Chef de Cuisine? Genau, wenn möglich immer Köstlichkeiten aus der regionalen Küche. Also Grizzlyhügelgulasch. Das gab's dann auch prompt, mit Eierspätzle und dem obligatorischen Hopfenkaltschalengetränk. Weil Gulaschbierchen ist voll okay.
Das Nebenereignis des Tages
Das Nebenereignis des Tages fand am Abend im Gildenchat statt, als einer der Spieler meinte: "Der hat wohl wieder zu viel von den Weinbrandbohnen genascht." - ich schaue zu meiner rechten Seite und mache die Weinbrandbohnenschachtel zu. Wieder mal erwischt. Woher wissen die das nur immer?
Aber ich habe einiges geschafft: Immerhin habe ich die boreanische Tundra über die Drachenöde und die Grizzlyhügel mit dem heulenden Fjord über einen Flugpunkt verbunden. Jetzt kann ich auch von Dalaran aus überall hinfliegen. Sehr gut.
Ding dong, the witch is up!
Ryduhl hat endlich den Level 74 erreicht, eine schweinearbeit, wenn ihr mich fragt. Gerade die letzten 30% des Levels 73 haben in den Grizzlyhügeln - zumindest gefühlt - länger gebraucht als der Rest des Levels. Die Wege sind trotz der Flugpunkte weit, man muss hier die Questreihenfolge optimieren und ich bin oft eine ganze Zeit mit längst gelösten Quests und vollem Gepäck herumgelaufen.
Verpflegung im Felde
Was empfiehlt der Chef de Cuisine? Genau, wenn möglich immer Köstlichkeiten aus der regionalen Küche. Also Grizzlyhügelgulasch. Das gab's dann auch prompt, mit Eierspätzle und dem obligatorischen Hopfenkaltschalengetränk. Weil Gulaschbierchen ist voll okay.
Das Nebenereignis des Tages
Das Nebenereignis des Tages fand am Abend im Gildenchat statt, als einer der Spieler meinte: "Der hat wohl wieder zu viel von den Weinbrandbohnen genascht." - ich schaue zu meiner rechten Seite und mache die Weinbrandbohnenschachtel zu. Wieder mal erwischt. Woher wissen die das nur immer?
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Rezept: Grizzlyhügelgulasch
Auch heute bietet die Küche wieder Spezialitäten aus der Region, diesmal das weltbekannte Grizzlyhügelgulasch. Zwar sind die Grizzlyhügel reich an Flora und Fauna, die Umstände sind aber eher einfach gehalten, deswegen ist das Gulasch auch leicht zubereitet. Die Zubereitungszeit liegt bei ca. 25 - 30 Minuten, danach sollte das Gulasch noch etwas köcheln.
Einkaufszettel:
Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen, in Würfel schneiden und mit dem Öl in einem großen Topf anbraten. Das Gulasch dazu geben und ca. 5 Minuten bei ständigem Umrühren anbraten lassen. Das ganze leicht salzen und pfeffern, nicht zu viel Salz verwenden, damit das Wasser nicht aus dem Fleisch gezogen wird und das Gulasch saftig bleibt.
Zwiebeln und Gulasch mit Rotwein, dann mit der Brühe ablöschen. Wenn man eine Pfefferoni zugeben will ist jetzt der geeignete Zeitpunkt. Alles gut mit Salz und Pfeffer abschmecken und so lange auf kleiner bis mittlerer Flamme köcheln lassen, bis die Zwiebeln verkocht sind.
Guten Appetit!
Einkaufszettel:
- 1kg Gulasch vom Grizzlybären, alternativ Gulasch vom Rind
- 1kg Zwiebeln
- 1-2 Esslöffel Mehl
- 2 Esslöffel Tomatenmark
- 3 große Schuß Öl, bevorzugt Sonnenblumenöl
- 1/2 Packung Paprikapulver (ca. 20g, scharf oder edelsüß)
- Ein Glas Rinderbrühe (0,2l)
- Ein Glas Rotwein (0,2l)
- Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen, in Würfel schneiden und mit dem Öl in einem großen Topf anbraten. Das Gulasch dazu geben und ca. 5 Minuten bei ständigem Umrühren anbraten lassen. Das ganze leicht salzen und pfeffern, nicht zu viel Salz verwenden, damit das Wasser nicht aus dem Fleisch gezogen wird und das Gulasch saftig bleibt.
Zwiebeln und Gulasch mit Rotwein, dann mit der Brühe ablöschen. Wenn man eine Pfefferoni zugeben will ist jetzt der geeignete Zeitpunkt. Alles gut mit Salz und Pfeffer abschmecken und so lange auf kleiner bis mittlerer Flamme köcheln lassen, bis die Zwiebeln verkocht sind.
Guten Appetit!
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